BuFa 2019, 10. Fahrtenbericht

 

Donnerstag 8.8.
Am Donnerstag hat es gedonnert. Aber dazu später mehr. Erst einmal sind wir gemütlich aufgestanden und ziemlich spät los (es sind ja immer noch Ferien).
Nach etwa einer Stunde fing es an stark zu regnen. Wir liefen zu einer kleinen Hütte, wo wir uns unter dem Vordach unterstellen konnten und probierten das Schlimmste abzuwarten. Nach ca. 15 Minuten wurde es ein bisschen besser und wir entschlossen uns weiter zu laufen.
Doch anstatt besser zu werden, fing es jetzt auch noch an zu donnern. Erst leise und weit entfernt, doch dann immer lauter. Und weil das immer noch nicht genug war, entschloss sich der Himmel uns zu zeigen, wie stark es in Norwegen wirklich regnen kann. Sagen wir mal so: Die Regentropfen hier unterscheiden sich kaum von den Hagelkörnern in Deutschland.
Da es nach 30 Minuten nicht besser wurde und das Wasser mittlerweile fast alle Stellen unseres Körpers erreicht hatte, fragten wir am Campingplatz nach, ob wir uns auf der Terrasse unterstellen dürften. Netterweise erlaubte uns eine Mitarbeiterin im Speisesaal des Restaurants zu warten, bis der Regen vorbei war.
Um 16:00 hatte der Regen endlich aufgehört und wir konnten weiter. Doch davor mussten noch Flachen aufgefüllt und Brote verzehrt werden. So ging es dann kurz vor 5 erst weiter. Nach 2 Stunden wandern kamen wir wieder an den See (bei dem wir schon mal geschlafen hatten) und beschlossen, da es den restlichen Tag sowie den Freitag trocken sein sollte, unsere Kohte aufzustellen.
Nach einem schnellen Abendessen ging es für alle auch schon ins Bett und schnell wurden die Gespräche leiser.