Heimabend mit Corona

Seit Anfang Juni konnte endlich das Stammesleben mit den ersten vorsichtigen Heimabenden auf dem Grundstück wieder anfangen.
Natürlich alles unter den Randbedingungen der Corona-Vorgaben. Aber Pfadfinder sind erfinderisch. Die ersten Erfahrungen:

Die Spiele wurden z.T. umgestaltet, um Abstand halten zu könnte. Z.B. haben wir „Sheriff“ in einer neuen Version gespielt (der in der Mitte sagt zeigt nicht nur auf die Person, die sich bücken soll, sonder sagt eine Kategorie. Beispielsweise: Getränke und die zwei neben der Person sagen statt nur Peng: Eistee gegen Saft) oder „Wer bin ich?“ auch in einer anderen Version (einer denkt sich aus wer er ist und die anderen müssen durch fragen auf die Lösung kommen. So brauchten wir kein Stift und Papier.).
Die Meute hat an einem Heimabend Boote gebaut, die beim nächsten Mal am Wasserspielplatz fahren gelassen wurden. Wölflinge wurden bei Spielen nicht mehr direkt gefangen, sondern es wurden kleine Stöckchen geworfen, um jemand zu „fangen“.

Natürliche dürfen Anfang- und Schlusskreis nicht fehlen, die werden jetzt mit einem großen Seil gemacht, so dass doch jeder „Kontakt“ zu seinem Nachbarn hat.

Alles nicht optimal, aber wie die Bilder zeigen, macht es trotzdem Spaß wieder Heimabend live zu haben.
Jetzt ist erst mal Ferienzeit, leider ohne die geplanten Lager.
(geyer)